Von Jugend an großes Interesse am gregorianischen Choral und seiner faszinierenden musikalischen
wie rhetorischen Gestalt: Oft erstaunliche Theologie zum Erfahren und Ersingen. Auch hier ist es die
Verbindung zwischen dem Bemühen um ein möglichst großes Wissen um die Materie, das aber zu
einer praktischen Anwendung führt und damit echte Relevanz gewinnt.
Gerade die gregorianische Semiologie (Lehre von der Bedeutung der Neumenzeichen) bietet hier als
immer noch recht junge Forschungsrichtung genügend Möglichkeiten, Pioniergeist auszuleben.
2002 Beginn eines Doktoratsstudiums an der Kunstuniversität Graz mit Ziel einer Promotion auf dem
Gebiet der Gregorianik/Semiologie.
2005 Promotion zum Dr. phil. (mit Auszeichnung).
