Der Wissenschaftler Der Wissenschaftler


Von Jugend an großes Interesse am gregorianischen Choral und seiner faszinierenden musikalischen wie rhetorischen Gestalt: Oft erstaunliche Theologie zum Erfahren und Ersingen. Auch hier ist es die Verbindung zwischen dem Bemühen um ein möglichst großes Wissen um die Materie, das aber zu einer praktischen Anwendung führt und damit echte Relevanz gewinnt. Gerade die gregorianische Semiologie (Lehre von der Bedeutung der Neumenzeichen) bietet hier als immer noch recht junge Forschungsrichtung genügend Möglichkeiten, Pioniergeist auszuleben. 2002 Beginn eines Doktoratsstudiums an der Kunstuniversität Graz mit Ziel einer Promotion auf dem Gebiet der Gregorianik/Semiologie. 2005 Promotion zum Dr. phil. (mit Auszeichnung).

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Schriftenverzeichnis
Zusammenfassung der Dissertation - deutsch
Zusammenfassung der Dissertation (abstract) - englisch
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Ät aschendit in tschälum - Ein wichtiges Indiz zur Aussprache des Latein
Melodical restitution of the Sequence "Victime nouali zynke ses"
E121 und seine Anpassung an situative Bedingungen
Rezension zu QUOMODO CANTABIMUS aus der niederländischen Gregorianikzeitschrift
Rezension zu Quomodo cantabimus in Forum Musikbibliothek
Rezension zu QUOMODO CANTABIMUS aus: "Die Musikforschung" Jg. 2009, Heft 3, S. 184
Rezenion zu QUOMODO CANTABIMUS in: Plainsong and Medieval Music, Volume 19, Number 1, April 2010, Cambridge University Press, p. 81-84